post Kategorie: Kochen post Kommentare (0) post3. Februar 2010

Den beliebten Asia-Leckerbissen selber machen ist einfacher als man denkt. Der Vorteil am selber machen ist, dass Sie ihr Sushi beliebig füllen und ganz sicher sein können, dass sie lecker und frisch sind. Grundsätzlich gibt es viele verschiedene Sushi-Arten in die unterschieden wird.

Maki-Sushi ist die wohl bekannteste Sushi-Art in Europa und wird in Nori eingewickelt. Nori ist eine Algenart, mit deren getrockneten Blättern die Sushi-Rolle umwickelt wird. Maki-Sushis können die verschiedensten Füllungen haben, wie z.B. Avocado, Gurke, Kürbis, Thunfisch, Lachs, Tofu usw.

Zubereitung Gurken-Maki

Zutaten

  • 500 g Sushi-Reis
  • 1 Pck Noriblätter
  • 1 Gurke
  • Sojasauce
  • Ingwer
  • Wasabipaste

Schneiden Sie die Gurke in bleistiftlange und ca. 1 cm dicke Stäbe. Legen Sie die Bambusmatte auf ihre Arbeitsfläche und legen Sie das Noriblatt mit der glänzenden Seite nach unten darauf. Verteilen Sie nun gleichmäßig den kalten Reis auf dem Noriblatt und lassen Sie in der Mitte einen Streifen für die Gurke frei. Lassen Sie am oberen Ende einen ca. zwei Finger dicken Streifen frei. Heben Sie nun die Bambusmatte leicht an und beginnen Sie langsam mit dem Aufrollen des Sushis. Wenn nur noch das freie Noriblatt übrig ist, können Sie mit dem Formen des Sushis anfangen. Feuchten Sie zuletzt ein scharfes Messer an und zerschneiden Sie die Sushirolle in sechs gleich große Stücke. Feuchten Sie das Messer nach jedem Schnitt erneut leicht an.

Tipp: Servieren Sie Sushi immer mit Sojasauce, Ingwer und Wasabipaste.

Foto: pixelio.de

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